Grillen mit dem Kugelgrill: Anleitung

Grillen mit dem Kugelgrill - Anleitung

Die Sonne scheint, das Fleisch ist ausgepackt und der Kugelgrill qualmt vor sich hin. Das Grillen mit dem Kugelgrill bereitet Jung und Alt Freude. Wer sich einen Kugelgrill gekauft hat oder es noch vorhat, interessiert sich mit Sicherheit für alles, was mit dem Kugelgrill zu tun hat.

Im nachfolgenden Text wird das Thema „Grillen mit dem Kugelgrill“ gründlich unter die Lupe genommen. Was ist ein Kugelgrill überhaupt? Wie funktioniert er? Was muss man beim Kauf beachten? Wie kann man mit dem Kugelgrill am besten grillen? All diese Fragen werden beantwortet und es gibt zudem auch noch einige nützliche Tipps. Viel Spaß beim Durchlesen!

Was ist ein Kugelgrill?

Bei einem Kugelgrill handelt es sich um einen gewöhnlichen Grill, welcher jedoch eine runde Form aufweist. Aus diesem Grund heißt er Kugelgrill. Das Besondere am Kugelgrill ist die Tatsache, dass er meist aus zwei Teilen besteht. Somit kann er wie ein Topf verschlossen werden. Kugelgrills können mit Gas, Kohle oder Elektrizität beheizt werden. Aufgrund ihres Aufbaus, eignen sich Kugelgrills sehr gut zum Dämpfen von Speisen. Die Feuchtigkeit bleibt aufgrund des kugelförmigen Korpus des Kugelgrills weitgehend erhalten und setzt sich während des Garens mitunter auf dem Dampfgut ab.

Schritt 1: Den richtigen Kugelgrill auswählen

Wie bei den meisten anderen Produkten, muss man auch beim Kugelgrill vor allem auf die Verarbeitung achten. Die Kugelgrills, die zum Beispiel während des Sommers in Discountern angeboten werden, sind nicht immer die erste Wahl. Auch wenn es im Lidl oder Aldi oftmals nur die besten Angebote gibt, sollte der Kenner solch einen Kugelgrill sehr vorsichtig inspizieren, bevor ein Fehlkauf riskiert wird. Wichtig ist vor allem die Dicke des Metalls und auch wie schwer der Kugelgrill ist. Macht das äußere Erscheinungsbild des Grills bereits einen schwachen Eindruck, wird dieser einen auf Dauer sich nicht glücklich machen können.

Im Prinzip muss man sich nicht sonderlich gut mit Kugelgrills auskennen, um gute Qualität von schlechter zu unterscheiden. Hängen einige Teile des Grills chaotisch herab? Sieht irgendwas instabil aus und kann man die Bauart nicht sofort identifizieren? Dann ist es vermutlich kein gutes Produkt.

Die Verarbeitung ist aus diesem Grund ein sehr gewichtiger Punkt. Manchmal werden Kugelgrills nicht mit Schrauben zusammengebaut, sondern mit Nieten oder aber sie werden auf eine andere Weise zusammengehalten. Schrauben sind hierbei in jedem Falle vorzuziehen, da diese stets nachgezogen werden können, falls mal etwas wackeln sollte.

Welche Größe sollte der Grillrost haben?

Auch bei Kugelgrills zählt nicht nur die Schale, sondern auch der Kern. Sprich: Die Grillfläche selbst, das Gestell und die Extras spielen bei der Kaufwahl ebenso eine gewichtige Rolle. Bei der Grillfläche ist vor allem darauf zu achten, dass sie perfekt in den Kugelgrill passt und fest sitzt, ohne zu wackeln oder die Innenfläche zu zerkratzen.

Weiterhin sollte die Fläche groß genug sein. Wer etwa eine mehrköpfige Familie hat, sollte dies im Hinterkopf behalten. Am liebsten wollen alle nämlich zur gleichen Zeit mit Essen versorgt werden, sodass ein kleiner Kugelgrill in einem solchen Fall fast schon nicht mehr infrage kommt. Das Gitter muss also genug Platz für eine volle Ladung an Köstlichkeiten bieten.

Size matters: Die Dicke des Grillrosts

Auch die Dicke des Gitters spielt eine Rolle, denn ein dünnes Gitter geht in den meisten Fällen schneller kaputt, als ein dickeres. Ist das Gitter hingegen dick, aber dennoch leicht, könnte es sich um ein Gitter mit einem Hohlraum handeln. Vor solchen Tricks bleibt heutzutage zwar fast niemand mehr verschont, jedoch sollte man dennoch auch auf diese Möglichkeit achten. Wer seinen Kugelgrill in einem Geschäft und nicht im Internet kauft, sollte sich daher das Gitter ganz genau anschauen.

Da es vor allem im Segment der Kugelgrills auf dem globalen Markt haufenweise schwarze Schafe gibt, die No Name Produkte vertreiben, trifft man in dieser Branche auf die skurrilsten Baufehler. Diese werden auch vom TÜV nicht immer sofort erkannt, sodass man selbst beim Testen des Kugelgrills gut aufpassen muss, um etwaige Fehler zu entdecken.

Grillmuster: der Grillrost entscheidet mit

Wenn du auf deinem Steak ein schönes Grillmuster haben willst, dann empfehle ich dir ganz klar einen Gusseisen Grillrost. Das Material speichert die Hitze besser und sorgt so für ein schöneres Muster auf dem Fleisch.

Grillmuster auf Picanha Steak

Second hand Kugelgrills

Ein guter Tipp ist neben Amazon und Ebay auch noch Ebay-Kleinanzeigen oder eine ähnliche Stelle, an der man Kugelgrills kaufen kann. Wer zum Beispiel ein Markenmodell haben möchte, jedoch nicht viel ausgeben will, der kann sich auch nach einem gebrauchten Kugelgrill umschauen. Manchmal sind sie bereits gewaschen und geputzt, jedoch werden sie in den meisten Fällen schmutzig abgegeben oder verkauft.

Wer sich daraufhin nicht zu fein ist und die Mühe macht alles gründlich zu reinigen, kann an dieser Stelle eine Menge Geld sparen. Mehrheitlich ist nämlich genau das der Grund, warum viele Kugelgrills abgegeben oder verkauft werden. Der Grill wird nämlich jahrelang nicht gereinigt und häuft irgendwann eine derartige Menge an Abbaustoffen an, als dass er abgestoßen wird. Wer kein Problem damit hat Dinge zu reinigen, sollte also hier ein echtes Schnäppchen machen können.

Wer überhaupt kein Geld ausgeben, sich jedoch mit dem Kugelgrill vertraut machen möchte, kann auch den Nachbarn nach seinem fragen oder aber jemandes Kugelgrill aus dem Freundes- oder Verwandtenkreis ausleihen. Auf diese Weise ärgert man sich später nicht, dass man haufenweise Geld für einen neuen Kugelgrill ausgegeben hat, den man eigentlich gar nicht mag. Die runde Form und Grillweise ist schließlich nicht jedermanns Sache.

Qualität geht vor

Wenn du dich für einen Kugelgrill entscheidest, würde ich jedoch immer einen qualitativ hochwertigen Grill empfehlen. In meinen Augen gibt es keine besseren Kugelgrills als die von Weber.

Schritt 2: Utensilien besorgen

Wie weiter oben geschrieben gibt es auch elektrische und gasbetriebene Kugelgrills. Wir wollen uns hier aber auf die einzig wahren Kugelgrills konzentrieren: Die mit Holzkohle.

Also brauchen wir die richtige Kohle zum Grillen. Beim Aussuchen der Grillkohle, gibt es zwei Dinge zu beachten: Die Qualität der Kohle und Art der Kohle.

Art der Grillkohle: Briketts oder Holzkohle?

Wenn du gerade erst mit dem Grillen auf dem Kugelgrill anfängst, würde ich dir bei Long-Jobs (ab 2 Stunden Grilldauer) zu Briketts raten. Die sind, wenn sie einmal glühen, relativ einfach zu kontrollieren und der Kugelgrill lässt sich damit leicht im richtigen Temperaturfenster halten.

Falls du noch nicht weißt wie du Grillkohle richtig anzündest, empfehle ich dir diesen Artikel: Grillkohle richtig anzünden.

Nachdem du deine Erfahrungen mit Briketts gesammelt hast, kannst du dann gern auf richtige Holzkohle umsteigen. Die ist etwas schwieriger im Temperaturfenster zu halten, ist aber einfach puristischer und komplett frei von eventuellen Zusätzen die in Briketts zu finden sind.

Das bringt mich zum zweiten Punkt:

Qualität der Grillkohle

Grillkohle im Anzündkamin

Die Qualität der verwendeten Kohle ist extrem wichtig. Denn sie entscheidet direkt über das Grill Ergebnis und den Geschmack.

Auch hier muss man wieder zwischen Briketts und der normalen Holzkohle unterscheiden. Bei qualitativ minderwertiger Holzkohle muss man nur befürchten, dass sie nicht so lange die Hitze hält wie gute Holzkohle. Das lässt sich noch verschmerzen.

Wenn man aber qualitativ schlechte Briketts benutzt, so sind diese häufig mit irgendwelchen Zusatzstoffen angereichert die dann übel riechen und auch den Geschmack des Grillguts direkt beeinflussen.

Wo gute Grillkohle kaufen?

Ich kaufe meine Kohle direkt beim Köhler. Aber je nachdem wo du wohnst ist das vielleicht keine Option. Gott sei dank leben wir in der Zeit von Amazon: Grillkohle kaufen. Achte nur bitte darauf, dass die Kohle gute Bewertungen hat.

Schritt 3: Grillgut kaufen

Bei der Auswahl des Grillguts ist vor allem Variation gefragt. Wenn etwa eine Grillparty ansteht, sollte das Essen im Idealfall bereits im Haus sein, bevor der Kugelgrill angeworfen wird. Da einige Menschen Vegetarier sind oder aber bestimmte Fleischsorten nicht essen, ist es stets empfehlenswert, viele verschiedene Würstchen, Fleischstücke und Gemüsesorten im Haus zu haben. Es muss also nicht unbedingt immer nur Fleisch sein, denn auch Mais oder aber Paprika schmeckt gegrillt einfach nur fantastisch.

Wer also in den Lebensmittelladen geht, um Grillgut zu kaufen, sollte sich mit verschiedenem Gemüse und Fleisch eindecken. Selbstverständlich kann auch Brot gegrillt werden. Hier eignet sich vor allem Toastbrot sehr gut, denn es erhält auch auf dem Kugelgrill schön gebräunte Stellen.

Beim Fleisch muss beachtet werden, dass vor allem Hähnchenfleisch länger braucht, um knusprig zu werden, als etwa Schweine- oder Rindfleisch. Das liegt vor allem an der hohen Menge an Wasser und niedrigem Fettgehalt des Hähnchenfleischs.

Wer gutes Fleisch kaufen möchte dem empfehle ich DonCarne.

Schritt 4: Kugelgrill aufstellen und anzünden

Kugelgrills stehen im Garten

Der Grill sollte natürlich im Freien aufgestellt werden. Außerdem sollten möglichst keine brennbaren Materialien in der Nähe sein.

Bei der Auswahl des Grillplatzes sollte auch darauf geachtet werden, dass der Grill gerade steht. Sonst rollt die Rostwurst auf dem Grill von A nach B.

Beim Anzünden des Grills hältst du dich am besten an diesen Guide.

Schritt 5: Temperatur im Kugelgrill einregeln

Damit das leckere Essen nicht anbrennt oder gar verbrennt, sollte man wissen, wie der Kugelgrill bedient werden sollte. In der Regel haben Kugelgrills Regler, welche sich in der Schale und im Deckel befinden. Hier kann man einstellen, wie viel Hitze aus dem Kugelgrill entweichen kann und wie viel im Inneren bleibt. Der Regler in der Schale ist unter anderem dazu notwendig, um die Luftzufuhr zu ändern. Öffnet man den Spalt, so kann die von unten eintretende Luft für einen Temperaturanstieg sorgen.

Da der Sauerstoff die Kohle stärker glühen lässt, sollte man als erfahrener Grillmeister wissen, dass man hier aufpassen muss. Der Regel im Deckel eines Kugelgrills ist dazu da, um zu regeln, wie viel der heißen Luft entweichen darf. Am Anfang sollte der obere Regler geschlossen und der untere geöffnet werden, damit die Temperatur im Inneren des Kugelgrills sich schnellstmöglich erhöhen kann. Anschließend öffnet man auch oben ein wenig, um einen guten Luftaustausch zu gewährleisten. Ein Grillthermometer ist an dieser Stelle keine schlechte Idee, da es äußerst nützlich und vor allem zuverlässig ist.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass es keinesfalls empfehlenswert ist, den Deckel bei offenem Feuer zu schließen. Dieses wird dann zwar ausgehen, jedoch gleichzeitig auch eine Menge gesundheitsgefährdender Stoffe im gesamten Innenraum verteilen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Kohle bereits glüht, bevor man anfängt zu grillen.

Ein weiter wichtiger Tipp ist es bei tropfendem Öl aufzupassen, sodass nichts anfangen kann zu brennen. In der Regel sollte Alufolie oder etwas Ähnliches verwendet werden, wenn mariniertes Fleisch oder aber Hähnchen gegrillt wird. Da das tropfende Öl die Glut manchmal sogar noch weiter entfacht, ist hier das Risiko eines Brands erhöht. Aus unter anderem diesem Grund sollte es daher tunlichst vermieden werden, im Kugelgrill tropfendes Essen (ohne Schutzlage) zu grillen.

Silberfolie als Tropfschutz

Schritt 6: Essen zubereiten auf dem Kugelgrill

Der vermutlich wichtigste und interessanteste Schritt. Das richtige grillen mit dem Kugelgrill. Die Besonderheit beim Grillen mit dem Kugelgrill ist das dass Grillgut auch mit indirekter Hitze zubereiten kann.

Indirektes Grillen

Beim indirekten Grillen wird nur ein Teil des Kugelgrills mit Kohle oder Briketts bestückt. Dieses Setup bietet den Vorteil dass wir das Grillgut scharf angrillen und es dann auf der indirekten Seite des Grills auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen können.

Wohin mit der Kohle?

Bei manchen Kugelgrills sind Kohlekörbe dabei in die die Kohle gegeben wird. Diese haben den Vorteil, dass die Kohle nicht durch das untere Gitter fällt wenn sie kleiner wird.

Ein weitere Pluspunkt ist, dass die Kohlekörbe dafür sorgen, dass die Kohle näher am Grillgut ist und wir so eine höhere Temperatur in den Rost bekommen.

Falls du noch keinen Kohlekorb hast und das Grillen mit dem Kohlekorb mal ausprobieren möchtest, würde ich dieses Modell empfehlen: Weber 7403 Kohlekorb

Direktes Grillen

Natürlich kannst du dein Grillgut auch direkt grillen. Dabei machst du im Grunde nichts anderes als dein Grillgut wie auch auf einem normalen Grill zuzubereiten.

Kotlett wird direkt über der Glut gegrillt

Schritt 7: Einen Kugelgrill richtig reinigen

Der Kugelgrill sollte nach jedem Einsatz ordentlich gereinigt werden. Hierfür gibt es spezielle Pflegeprodukte, die man in jedem Baumarkt kaufen kann. Wer keine speziellen Produkte erwerben will, kann auch zu Hausmitteln und gewöhnlicher Seife greifen. Die Tenside in der Seife sind im Grunde alles, was benötigt wird, um sich mit den Schmutzpartikeln zu binden und diese mithilfe von Wasser herauszuspülen.

Manchmal ist etwas das Gitter eines Kugelgrills dermaßen schmutzig, als dass man mit normaler Seife oder gar Pflegeprodukten nicht weiterkommt. Bei diesen hartnäckigen Fällen handelt es sich überwiegend um Grillgitter, die seit Urzeiten nicht gereinigt wurden und aus unzähligen Schichten Dreck bestehen.

Um zu verstehen, womit man es hier zu tun hat: Dieser Schmutzballen hat sich über die Jahre dermaßen versteinert, als dass es den Anschein macht, er habe sich mit dem Metall verbunden. Hier sollte man in jedem Falle einen Ofenreiniger hinzuziehen und den verschmutzten Grill in einem gemischten Tensidbad etwa 24 Stunden lang einweichen lassen.

Anschließend prüft man mit einem Tuch und etwas Muskelkraft, ob sich die Schicht langsam abwischen lässt. Wird das Tuch dunkel, ist das ein gutes Zeichen. Macht die Drecksmasse den Anschein, dass sie noch hart im Inneren ist, sollte der Einweichprozess um weitere Tage verlängert werden.

Kochendes Wasser oder das Hinzuziehen von aggressiven Chemikalien kann diesen beschleunigen. Letztendlich wird sich der Dreck irgendwann anfangen zu lösen und mithilfe einer Stahlbürste kann man selbst auch noch ein wenig nachhelfen. Ist das Gitter endlich sauber, wird man sich in Zukunft zweimal überlegen, ob der Reinigungsprozess ausgelassen wird.

Schritt 8: Kugelgrill lagern

Wo du deinen Grill lagerst kommt darauf an welcher Grill Typ du bist. Wenn du wie ich bist, dann würde ich den Grill nicht zu weit wegstellen. Ich grille so ziemlich jede Woche.

Wenn du aber nur einmal im Monat grillst, kannst du den Grill ruhig abgedeckt in die Garage (oder einen anderen trockenen Ort) stellen. Das ist besonders in den kalten und nassen Monaten wichtig.

Außerdem musst du einen günstigeren Grill viel pfleglicher behandeln als einen Qualitätsgrill. Ich kenne Menschen die lassen ihren Weber Kugelgrill das ganze Jahr über im Garten stehen und haben da nicht ein Gramm Rost dran. Das spricht natürlich für die Verarbeitung der Materialien.

Aber wenn du die Zeit hast und wirklich viele Jahre (20+) Spaß an deinem Grill haben willst, empfehle ich dir, ihn nach jeder Grill Session abzudecken (natürlich erst wenn der Grill vollständig runter gekühlt ist) und an einem trockenen Platz abzustellen.

Fazit

Einige haben Räder und andere sogar einen kleinen Tisch und Ablagen dran gebaut. Kugelgrills sind heutzutage Massenware und die globale Konkurrenz ist riesig. Das ist im Prinzip eine gute Sache, denn somit ist die Auswahl groß und der Preis niedrig. Die Welt des Internets hat das alles möglich gemacht.

Alles in allem ist der Kugelgrill eine gute Erfindung. Wenn man alle in diesem Artikel aufgezählten Schritte beachtet, kann im Grunde beim Grillen mit dem Kugelgrill nicht viel schiefgehen. Wichtig ist vor allem, dass man weiß, wie man mit einem Kugelgrill richtig grillt. Wenn zum Beispiel die Hitze viel zu hoch ist und zum Beispiel eine Menge glühender Kohlestücke direkt unter dem Grillgitter vor sich hin schmoren, ist es keine Überraschung, wenn das Grillgut sofort verkohlt.

Derartige Anfängerfehler sind in der Regel schnell korrigiert, denn man könnte einfach einige der glühenden Kohlestücke aus dem Kugelgrill fischen. Somit wäre der Grill nun nicht mehr zu heiß und auch die Kohle wäre nicht mehr zu nah am Gitter.

Wenn die Hitze in einem Kugelgrill richtig reguliert wurde, kann im Prinzip auch der Deckel aufgesetzt werden, sodass die Form dieses speziellen Grills ihre Magie verrichten kann. Die Hitze wird sich daraufhin nämlich gleichmäßig im Kugelgrill verteilen und das Essen auf diese Weise auch von Innen effizient erwärmen.

Kugelgrill Rezepte

Hier sind ein paar Rezepte, die du mit dem Kugelgrill nach grillen kannst: